G BfS

Bruderschaft freischaffender Söldner

Wer wir sind, wohin wir wollen...

Unser Gildenkürzel, BfS, steht für 'Bruderschaft freischaffender Söldner'.

Vor vielen Jahren auf Althea (D4O) gegründet, reisten wir über Taborea (RoM) nach Tyria (GW2) und ob uns unser Weg noch zu weiteren Welten führt, steht in den Sternen.

Auf Althea als Rollenspiel-Gilde gegründet, erfordert es auf Tyria nur eine gewisse Akzeptanz jenen gegenüber, die RP noch von Zeit zu Zeit betreiben. Ob man daran teilhaben und aktiv mitwirken möchte, bleibt jedem selbst überlassen.

Wir sind eine sich selbst verwaltende Gemeinschaft, die auf demokratischen Grundwerten basiert. Unsere, den Umständen geschuldete, 'Gildenführung' versteht sich als 'primus inter pares' (Erster unter Gleichen) und gesteht sich keinerlei Sonderrechte zu.

Wie unserer Gildengeschichte zu entnehmen ist sind 'Ehre, Freiheit und Freundschaft' seit jeher unsere ehernen und gelebten Grundwerte. Aufrichtigkeit, Toleranz, Hilfsbereitschaft und der respektvolle Umgang miteinander sind hierfür die geforderten Voraussetzungen die uns den Spass am Spiel erhalten.

Werde Teil unserer kleinen Gemeinschaft, bestimme aktiv mit, wie sich unsere Gilde entwickelt!

Ob WvW, PvE, PvP, RP,... es liegt auch an Dir wohin der Weg uns führen wird.

Werde Teil der Bruderschaft!

Entstehung der Bruderschaft freischaffender Söldner

Söldner, suchst Du eine Heimat ...

so wirst Du hier immer ein Heim und eine Gemeinschaft finden.

Fanatiker des Glaubens sind uns fremd.

Blinde Befehlsempfänger ebenso.

Die Kunst des Kampfes ist unsere Passion.

Ehre, Freiheit und Freundschaft leben wir.

Gold lieben wir.

Wir heissen jeden willkommen der ein tödlicher Kämpfer oder ein heilender Helfer ist.

Oder beides.

Wir sind für Dich da und Du für uns. Wir wissen das.

Und so begab es sich:

Die Nacht war schwarz, mondlos, kalt und stürmisch.

Eine jener Nächte die von drohendem Unheil oder großen Umwälzungen künden.

Eine jener Nächte in denen auch die tapfersten Helden nur vorsichtig die Orte durchqueren, die Ihnen doch so vertraut sind. Und immer wieder unmerklich und wachsam über die Schulter spähen, ob sich da nicht doch irgendetwas... bewegt hat.

In einer Schänke zu Felsriff jedoch, breitete sich Behaglichkeit aus...

Es zog eine hohe Anzahl Gäste dorthin.

Und um sie zu versorgen hatte der Wirt seine liebe Mühe.

Überall waren die Rufe nach seinem, zu Recht bekannten und beliebten, Gerstensaft zu hören.

Viele Vertreter der Völker Altheas waren eingekehrt und Reden, Lachen und Singen erfüllte den Gastraum.

Reges Treiben herrschte überall, Kerzen und Fackeln flackerten und schwitzende Schankmaiden eilten zwischen den Tischen umher.

Niemand beachtete die drei in dunkle Mäntel gehüllten Gestalten.

Fast unsichtbar saßen sie in der dunkelsten Ecke der Taverne, eine einzige Kerze brannte auf dem Tisch die nur schwach die Umrisse der unter den Kapuzen verborgenen Gesichtern wiedergab.

Keiner schien Notiz von ihnen zu nehmen.

Nur wer über ein außergewöhnlich empfindliches Gehör oder die feinen Sinne der Elben verfügte, hätte vielleicht ein paar der Wortfetzen auffangen können, die aus dem murmelnden, gedämpften Gespräch der drei stammten. Als sie sich, ihre Köpfe zusammengesteckt, unterhielten, hörte keiner der anwesenden Gäste, diese Worte:

"Ich danke Euch für Euer Kommen. Und bitte Euch erneut das wir uns auch weiterhin nicht beim Namen nennen."

"Eure Vorsicht ist weise. Keine Namen."

"Was also können wir tun? Es schmerzt mich in unveränderter Weise wenn ich tagtäglich Zeuge sein muß, wie gute Krieger und Kriegerinnen geopfert werden, für nichts!"

"Nichts ? Nun ja, hört sie Euch doch an. Sie tun es für ihren Fürsten, ihren König oder ihren Gott."

"Oh nein. Sie tun es für ihren so genannten Glauben. Für das was ihnen eingeredet wird, Fürsten, Könige und auch die Kirchenfürsten feiern ihren Ruhm auf Kosten der Gefallenen."

"Wahr gesprochen. Ich habe so viele gute Krieger an den Waffen und der Magie ausgebildet. Bis zur Perfektion. Allein, wie sie diesen Einflüsterungen widerstehen, habe ich ihnen nicht gezeigt."

"Auch ich muß leider zustimmen. Es erschreckt mich wenn ich meine Truppen in das Gefecht ziehen sehe, auf ihren Lippen ein von fehlerhaften, machtgierigen Wesen erfundenen Schlachtruf."

""Ja, von Wesen erfunden, die sich selbst zu schade sind, die Hände blutig zu machen."

"Und das Schlimmste: Sie meinen es käme von ihrem Gott."

"Nicht ein Gott würde seinen Kreaturen derartige enge Regeln setzen. Nicht einer. Das machen nur die Sterblichen."

"Leider oft genug im Namen eines Gottes."

"Diese Täuschung muß ein Ende haben."

"Wer seinem Gott ein guter Diener ist, muß nicht seinen Anhängern zu Gefallen sein."

"Freunde, deswegen ja unsere Zusammenkunft. Wie können wir diesen sinnlosen Blutzoll beenden? Können wir es überhaupt?

"Ja, Ich bin mir sicher. Ein jeder von uns hat sein gesamtes Leben der Kriegskunst verschrieben. Seien wir ehrlich: Wir kennen die wahren Werte. Sprechen wir sie aus."

"Freiheit !"

"Ehre !"

"Freundschaft !"

"Nur wo findet der aufrechte Kämpfer in diesen Zeiten noch solche Werte?"

"Ich weiß es nicht."

"Ich auch nicht."

"Ja und? Ist das ein Grund zur Verzweiflung? Dann sind wir es eben, die den wahren Kämpfern ein Heim bieten müssen !

"Recht hat er. Begründen wir eine Bruderschaft, die nicht auf Äußerliches, Erlerntes gebaut ist, sondern auf Echtes, Wahres, Erlebtes."

"So sei es !"

Mit diesen donnernden Worten erhob sich der Erste der drei. Ein gewaltiger Hüne von einem Krieger, der jetzt deutlich im Fackelschein zu sehen war. Sein Kapuzenmantel fiel herab und gab den Blick frei auf eine schimmernde Rüstung und einen riesigen Zweihänder an seiner Seite. Alle Gespräche in der Taverne verstummten.

"So sei es !"

Auch der Zweite erhob sich nun. Eine hochgewachsene, schlanke Gestalt mit scharfgeschnittenen Zügen. In der Hand hielt er einen mächtigen Bogen, der ihn um Haupteslänge überragte. Ängstliche Gesichter waren im Gastraum zu sehen. Einige griffen nach ihren Kleidern und bewegten sich langsam in die Richtung des Ausgangs.

"So sei es !"

Auch der Letzte erhob sich nun. Hochgewachsen, wie die anderen stand er da. Sein hohes Alter verlieh ihm lange graue Haare und einen langen grauen Bart. Er hielt nur einen Stab in der Hand. Eine fast körperlich spürbare, bedrohliche Ausstrahlung ging von ihm aus und knisternde magische Energie umgab ihn.

Von wilder Panik getrieben hetzten die Gäste übereinander, jeder wollte zum Ausgang hinaus. Ängstliche Schreie, laute Flüche, Getrampel von Lederstiefeln sorgten für ein lautes, wirres Durcheinander als einer nach dem anderen, ohne seine Zeche zu bezahlen, ins Freie stürzte.

Dann war es still.

Nur noch die Drei standen regungslos da.

Und der Wirt, der kreidebleich mit dem Rücken zur Wand stand, schwitzend und mit weit aufgerissen Augen.

An ihn wendete sich der Krieger nun, schaute ihn lange an, und sprach mit ruhiger tiefer Stimme:

"Wie viel ?"

"Ihr, äh, wollt die Rechnung?" stotterte der ängstliche Wirt.

"Nein." Lächelte der Krieger. "Wir wollen Deine Taverne."

Bereits am nächsten Tage stand in großen Buchstaben über der Türe:

Bruderschaft freischaffender Söldner.

Und immer mehr echte Krieger und echte Kriegerinnen fanden sich ein. Zum Austausch ihres Wissen, zur Geselligkeit... und zum gemeinsamen Kampf. Erstmals entstand ein wahrer Zusammenhalt...

und Freundschaft.

Die Satzung der Bruderschaft freischaffender Söldner

Wir glauben an den Menschenverstand und an soziale Kompetenz, daher halten wir all zu viele festgeschriebene Regeln für überflüssig. Dennoch sollte man das Eine oder Andere schon im Vorfeld wissen:

Freiheit - Ehre - Freundschaft

Dies ist die Losung der Bruderschaft freier Söldner. Sie soll auch unser Gildenleben bestimmen.

Freiheit:

möglichst viel KANN - möglichst wenig MUSS.

Ehre:

Wir treten unsere Mitmenschen, insbesondere unseren Gildenmitgliedern mit Achtung und Respekt gegenüber.

Freundschaft:

Unterstützung und Beistand innerhalb der Gilde hat Vorrang vor der Verfolgung persönlicher Ziele.

Verschiedenes

Unser Kürzel "BfS" steht ursprünglich für "Bruderschaft freischaffender Söldner". Manchmal, überwiegend aus technischen Gründen (zu lange Gildennamen auf manchen Welten), nennen wir uns auch "Bruderschaft freier Söldner".

Die BfS entstand im Jahr 2001, man munkelt in einer heißen Augustnacht, als die Welt "Althea" der "4. Offenbarung" noch voller Geheimnisse und Chaos steckte. Die Gründungsmitglieder? Nun ja... sie sind kurz danach im Sand der Zeit verschwunden - wahrscheinlich auf einer der ein oder anderen "wichtigen Missionen" - in diversen Tavernen.

Trotzdem gehören wir heute zu den ältesten Gilden überhaupt. Alt genug, um an den Feuern Geschichten zu erzählen, jung genug, um noch welche zu erleben - und wer genau hinsieht, entdeckt vielleicht hier und da ein kleines Relikt aus den guten alten Tagen.

Die Söldner waren (und sind) Söldner im wahrsten Sinne des Wortes. Mindestens auf Althea. Wir ließen (und lassen) uns für verschiedene Aufgaben anheuern, gegen gutes Gold als Bezahlung. In der offenen PvP-Welt Althea waren Mordaufträge durchführbar. Und das war es, was die Söldner am Liebsten taten. Gerne akzeptiert wurde auch der Auftrag "Geleitschutz" - eine Sicherheit gegen Monster und andere unliebsame Gegner. Häufigste und ungeliebteste Aufgabe war "Levelhilfe". Aber es gab auch die Aufgabe seltene Items zu besorgen. Es gab eine offizielle Preisliste der BfS, heute reine Verhandlungssache. Und es war immer klar, dass wir unsere Aufträge ehrenhaft erfüllen. Der Auftraggeber bekam seine Dienstleistung, eventuelle Opfer wurden darüber aufgeklärt und ehrenvoll behandelt. Dem jeweiligen Opfer stand es natürlich immer frei, ein paar Goldmünzen zusammen zu kramen und seinerseits die Söldner zu beauftragen. Bei solchem Hin- und Her oblag es den Söldnern zu entscheiden, ab wann das Hick-Hack beendet wird.

"Altes Forum? Alte Schätze? Wo sind die hin?"

Ah, ihr meint das alte Forum, die ganzen alten Beiträge, die alten Scherze... Die sind jetzt in Rente. Wirklich alt, ein bisschen verstaubt und, seien wir ehrlich, ein gefundenes Fressen für alle möglichen Hacker. Alte Server, altes PHP, alte Datenbanken - das geht einfach nicht mehr.

Deshalb hier die neuen Hallen: schlicht, handgemacht und bereit für frische Geschichten. Kein Schnickschnack, nur das Nötigste. Nostalgie-Features? Wenn genug Leute Lust drauf haben, überlegen wir uns was. Aber die vielen alten Beiträge? Die bleiben wohl Geschichte.

Die alten Foren hatten epische Momente, urkomische Beiträge, und ja, manchmal auch Quatsch. Jetzt geben wir unseren Mitgliedern auch das Recht auf "Vergessen" - ein bisschen Platz für Neues.

Aber ganz verloren ist nichts: Euer "Bewahrer der Hallen" hat immer noch ein paar Schätze auf Lager. Wer etwas ernsthaft vermisst, bitte einfach fragen.

Also: Willkommen in den neuen Hallen. Lasst uns zusammen neue Geschichten schreiben - die alten werden wir immer ein bisschen in unseren Herzen behalten.

Gildentreffs, gemeinsame Unternehmungen finden derzeit unter gegenseitiger Absprache, aber nicht regelmäßig statt. Ggf. werden solche Aktivitäten unter den Ankündigungen der Gilde auf Tyria kundgetan. Auch hier: Wenn genügend Leute hier einen Kalender wollen, dann kännen wir uns etwas ausdenken.

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